The Movies – 27.02.2011

Veröffentlicht in The Movies am 28. Februar 2011 von kinohege

Heute zwei Horror-Streifen gesehen.

Daybreakers – Vampir-Sci-Fi, der mal wieder etwas Schwung ins Genre bringt. Note: 2

28 Weeks Later – Dumme Menschen machen dumme Sachen in einem dummem Sequel. Note: 5

Princess Of Mars

Veröffentlicht in Sci-Fi, Video Vault am 21. Januar 2011 von kinohege

Princess Of Mars

USA 2009

Director: Mark Atkins (Dragonquest)

Writer: Mark Atkins (Haunting of Winchester House) nach einem Roman von Edgar Rice Burroughs

Cast: Antonio Sabato Jr. (John Carter; Earth II, Shark Hunter), Traci Lords (Dejah Toris; Zack And Miri Make A Porno, Beverly Hills Copulator, Electric Blue), Matt Lasky (Tars Tarkas; Ultimatum), Chacko Vadaketh (Sarka/Sab Than; Blue Movies), Mitchell Gordon (Tal Hajus; Karma Bitch)…

John Carter wird bei einer Mission in Afghanistan (?) angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Um ihn zu heilen, wird er auf den Planeten „Mars 2-16″ im Alpha Centauri, gebeamt. (?) Dort wird er von einem Trupp Fargs gefangen genommen. Er kann aber das Vertrauen ihres Anführers Tars Tarkas gewinnen, indem er einen Kontrahenten mit seinen, durch die niedrige Schwerkraft entstandenen, Superkräfte tötet und ihm bei einem Kampf gegen Riesenspinnen hilft.
Als der Farg-Trupp später ein Luftschiff der menschlichen Rasse angreift und zum Absturz bringt, beobachtet Carter wie die Prinzessin Dejah Toris daraus entkommen kann. Er sieht auch, wie der angebliche Vertraute der Prinzessin Sab Than, andere Verbündete abknallt, um an den letzten Fluchtgleiter zu kommen. John schafft es noch den Angeschossenen zu befragen und erfährt dabei, das er Kantos Kan sei, und das die Dejah Toris ihn eigentlich zum Atmosphärenfilter bringen sollte. Der Atmosphärenfilter sorgt dafür, das auf dem Planeten die Luft atembar bleibt und muss von einer Person überwacht werden.
John Carter hüpft (durch seine Superkräfte) Dejah Toris nach und kann sie auch stellen. Doch als Tars Tarkas und sein Team auftauchen, muss er so tun, ob er sie gefangen nimmt. Die Gefangene soll dann zum Herrscher Tal Hujas gebracht werden, der über ihr weiteres Schicksal entscheiden soll.
Hujas ist jedoch so erbost über die Tatsache, das Tars John zu einem Mitglied seines Teams gemacht hat, das er Beide zum Kampf in die Arena schickt und die Prinzessin soll geblendet werden, oder sowas.
Im Gefängnis trifft John Carter auch auf Sab Than, der sich als Sarka herausstellt, der Afghane, der ihn angeschossen hat. Als der jedoch gegen Carter kämpfen soll, hüpft er einfach aus der Arena, da er als Erden-Mensch auch Superkräft hat.
Dann soll Carter gegen Tars Tarkas kämpfen, doch zusammen schaffen sie es Tal Hajus zu töten und Tarkas ist der neue Imperator.
Währenddessen konnte die Prinzessin von einer Gefolgsfrau Tarkas´ (wer das Buch kennt: vermutlich Sola) gerettet werden und ist zum Atmosphärenfilter geflüchtet.
Dorthin hüpft auch John Carter. Sarka/Sab Than ist jedoch auch schon da und erzählt der Prinzessin das John Carter tot ist. Ferner gesteht er ihr, das er sie liebt, doch in Toris Herz ist nur Platz für einen, John Carter. Daraufhin dreht Sarka durch und zerstört den Atmosphärenfilter. Carter gelingt es ihn zu töten und den Filter rectzeitig zu reparieren. Doch dann wird er zurück zur Erde gebeamt.
Dort angekommen behauptet er das Experiment hätte nicht geklappt, um „Mars 2-16″ zu schützen. In der letzten Szene sehen wir, wie er wieder in Afghanistan Stellung bezieht.

The Asylum lockt mit Antonio Sabato Jr. und Ex-Porno-Queen Traci Lords!
Eine Geschichte nach dem Pulp-Fiction-Klassiker von Edgar Rice Burroughs!
„Die klassische Story, die James Camerons Avatar inspirierte“!
Alles klar! Mal wieder ein Fall für die B-Movie-Attack.
Pustekuchen! Die Effekte sind für Asylum-Verhältnisse grandios, zu deutsch: auf TV-Niveau. Auch die Masken sind ganz ansehnlich. Mal abgesehen von ein paar Einstellungen, in denen tatsächlich die Maske von Tars Tarkas wie ein Hühnerkehllappen aus seinem Hemd starrt.


Die Syncro ist zwar nicht wirklich gut und Traci Lords kann wohl nur grimmig gucken…

…doch eigentlich ist das alles ganz cool.
Wenn das schlechte Writing nicht wäre. Mark Atkins hat es geschafft, das diese ganze Sache einfach nur stinklangweilig ist. Man kann der Story nicht richtig folgen, man will die Charaktere nicht ins Herz schliessen, es kommt keinerlei Spannung auf, selbst die Kämpfe sind öde und zudem noch schlecht gemacht. Und was soll diese dämliche Sarka-Afghanistan-Geschichte? Das ist einfach nut Blöde. Wieso muss man Sarka den Drogendealer einführen? Und wieso wird er dann auch nach „Mars 6-12″ gebeamt? Und wieso kann ersich so schnell an die Prinzessin heranmachen? Nee, das hätte man besser lösen können. Im Original ist John Carter ein Hauptmann, der vor Apachen in eine Höhle flieht und dort auf den Mars transportiert wird. Wieso hat man es nicht dabei belassen? Um es moderner zu machen, kann er ja vor Taliban flüchten. Aber sowas…
Ich hätte Sab Than einen Tal Hajus Symphantisant sein lassen und ihn deshalb den Filter zerstören lassen wollen, schlechter Autor.
Da vergeht einem die Lästerlust und so reicht es nur für eine schleche VideoVault-Kritik.
Hoffentlich wird die angekündigte Hollywood-Fassung besser. Die soll sich nämlich auch näher an der Buchvorlage bewegen.

Film: Stinklangweilig, trotz guter Ideen und akzeptaber Effekte.
Kauffaktor: Finger Weg!
Bierfaktor: Ne Menge Cola-Bier zum Wach bleiben.

The Burrowers

Veröffentlicht in Horror, Uncategorized, Video Vault am 21. Januar 2011 von kinohege

USA 2008

Director: J.T. Petty (Mimic III)

Writer: J.T. Petty („Splinter Cell“- Spiel)

Cast: William Mapother (Lost; The Grudge), Clancy Brown (Highlander; Pathfinder; Spongebob und einer Menge anderer Trickserien), Karl Geary (Mimic III; Gravity), Doug Hutchison (Lost; Punisher: War Zone; The Green Mile), Sean Patrick Thomas (The District; Barbershop); Jocelin Donahue (The House Of The Devil); Laura Leighton (Melrose Place); Galen Hutchison; Alexandra Edmo; Seri DeYoung

1879: Im Dakota-Territorium wird Maryanne Stewart und ihre Familie entführt. Es wird vermutet das sie von Indianern entführt wurden. Ihr (Fast-) Verlobter Coffey (Geary) macht sich mit den Kriegsveteranen John Clay (Brown) und Parcher (Mapother) und einer Gruppe Blauröcke unter dem Kommando des rassistischen Kommandanten Henry Victor (Hutchinson) auf die Suche nach ihnen. Doch bald stellt sich heraus, das es nicht die Indianer waren, die die Familie entführt hat…

J.T. Perry inszenierte einen langsamen, aber spannenden Horror-Western. Ähnlich wie bei Die Fährte Des Grauens fokussiert sich das Geschehen nicht nur auf die Wesen, sondern auch auf das Verhältnis zwischen Pionieren und Indianern: Da wird dann schon mal ein indianischer Gefangener gefoltert, aber auch die Helden aus dem Hinterhalt angegriffen.
Allein schon durch die Idee für solch einen Film gibt extra Punkte und so kann sich der Film auch von dem Einheitsbrei der Horror-Filme absetzen. Seine langsame Inszenierung, die eindeutig mehr in die Spät-Western-Richtung geht, könnte abschrecken. Trotzdem muss man sowohl als (Creature-) Horror-, als auch als Westernfan dem Film eine Chance geben, vielleicht nicht mit den Jungs und einer Menge Bier, sonder eher alleine oder mit der (horrorfesten) Freundin im abgedunkelten Raum und mit einer Wolldecke bewaffnet. Tipp!!

Film: Empfehlenswert!
Kauffaktor: Sofort
Bierfaktor: Eins und eins für die Freundin

Ruinen

Veröffentlicht in Horror, Video Vault am 21. Januar 2011 von kinohege

The Ruins

USA 2008

Director: Carter Smith (Bugcrush)

Writer: Scott B. Smith (Ein einfacher Plan)

Cast: Jonathan Tucker (als Jeff; Hostage, Pulse), Jena Malone (Amy; Stolz und Vorurteil, The Messenger), Laura Ramsey (Stacy; Der Pakt – The Covenant, Venom – Biss der Teufelsschlangen), Shawn Ashmore (Eric; X-Men, Frozen), Joe Anderson (Mathias; Across The Universe, The Crazies), Sergio Caldeón (Lead Mayan; Pirates Of The Caribean III, The Missing), Dimitri Baveas (Dimitri)

Zwei amerikanische Pärchen machen Urlaub in Mexiko. Dort treffen sie den jungen Deutschen Mathias. Er ist auf der Suche nach seinem Bruder Heinrich, der eine abgelegene Maya-Tempelruine erforschen wollte. Die Vier beschließen ihm und seinem griechischem Freund Dimitri zu begleiten. Bei der Ruine angekommen werden sie von Mayas aus einem nahegelegenen Dorf unherzlich empfangen. Sie erschießen den Griechen und treiben die fünf auf den Tempel. Dort stellt sich heraus, das die wütenden Maya nicht die einzige Gefahr für die Touristen sind…

Neuling Carter Smith inszeniert einen spannenden und durchaus blutigen Horrorfilm, der zuerst mit der Verzweiflung der jungen Menschen spielt, und die Mayas bzw. die Planzen nur als Mittel zum Zweck nutzt. Durch die Bedrohung der Antagonisten und durch die Verletzungen einiger Protagonisten entsteht eine schaurige und unbehaglich Stimmung, die durch einige gute Gore-Szenen noch verstärkt werden. Nichts für schwache Nerven!

Film: Empfehlenswert!
Kauffaktor: Importieren! (u.a. weil cut)
Bierfaktor: Ein bis Zwei zur Beruhigung, wegen der harten Stimmung nur bedingt ein Partyfilm!

The real Emo, please stand up …oder Auf mich hört ja mal wieder keiner…

Veröffentlicht in The Music am 29. Mai 2010 von kinohege

Ihr wolltet mir ja alle nicht glauben…

Hier steht die Wahrheit über Emo!!!

Ich habs euch gesagt!!!!!

R.I.P. …oder WTF?!

Veröffentlicht in The Music am 29. Mai 2010 von kinohege

Erst Pete Steele, dann Ronnie James Dio, jetzt Slipknots Paul Grey!

Fuck, was ist los?

Ruht in Frieden, Jungs!!!

Tauben …oder neues von den Strichmännchen

Veröffentlicht in The Flash, The Internet am 11. März 2010 von kinohege

Cyanide And Happiness bringen Flash-Nachschub…

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20 Years Ago …oder Das waren noch Spiele!

Veröffentlicht in Retro, The Internet, The Movies, The Music am 23. Februar 2010 von kinohege

Warum waren wir alten Amiga-User eigentlich relativ enttäuscht, als wir die ersten PC Games seiner Zeit gespielt haben?

Einmal, weil die Amiga-Grafik Ende der 80er 200mal geiler war als die auf dem PC.

Aber vor allen Dingen, weil die Songs auf den PCs einfach mies waren im Gegensatz zu den kongenialen Amiga-Songs…

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B-Movie Attack: Auf Sirius 6B hört man keinen mehr schreien …oder die Flucht vor dem Klasse-10-Magellansturm

Veröffentlicht in The Movies am 8. Februar 2010 von kinohege

Endlich, nach langer Zeit wieder ein neuer B-Movie Attack!

Zusehen auf der B-Movie-Attack-Seite:

http://bmovieattack.wordpress.com/

Die besten Filme der Dekade – 2002

Veröffentlicht in The List, The Movies am 5. Februar 2010 von kinohege

Während das neue Jahr, und damit auch die neue Dekade, begonnen hat, arbeite ich mich weiter fleißig durch 2000er…
Nachdem 2001 einige Klassiker zu bieten hatte, bin ich mal gespannt auf die Erinnerungen zu 2002!
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