The Burrowers
USA 2008
Director: J.T. Petty (Mimic III)
Writer: J.T. Petty (“Splinter Cell”- Spiel)
Cast: William Mapother (Lost; The Grudge), Clancy Brown (Highlander; Pathfinder; Spongebob und einer Menge anderer Trickserien), Karl Geary (Mimic III; Gravity), Doug Hutchison (Lost; Punisher: War Zone; The Green Mile), Sean Patrick Thomas (The District; Barbershop); Jocelin Donahue (The House Of The Devil); Laura Leighton (Melrose Place); Galen Hutchison; Alexandra Edmo; Seri DeYoung
1879: Im Dakota-Territorium wird Maryanne Stewart und ihre Familie entführt. Es wird vermutet das sie von Indianern entführt wurden. Ihr (Fast-) Verlobter Coffey (Geary) macht sich mit den Kriegsveteranen John Clay (Brown) und Parcher (Mapother) und einer Gruppe Blauröcke unter dem Kommando des rassistischen Kommandanten Henry Victor (Hutchinson) auf die Suche nach ihnen. Doch bald stellt sich heraus, das es nicht die Indianer waren, die die Familie entführt hat…
J.T. Perry inszenierte einen langsamen, aber spannenden Horror-Western. Ähnlich wie bei Die Fährte Des Grauens fokussiert sich das Geschehen nicht nur auf die Wesen, sondern auch auf das Verhältnis zwischen Pionieren und Indianern: Da wird dann schon mal ein indianischer Gefangener gefoltert, aber auch die Helden aus dem Hinterhalt angegriffen.
Allein schon durch die Idee für solch einen Film gibt extra Punkte und so kann sich der Film auch von dem Einheitsbrei der Horror-Filme absetzen. Seine langsame Inszenierung, die eindeutig mehr in die Spät-Western-Richtung geht, könnte abschrecken. Trotzdem muss man sowohl als (Creature-) Horror-, als auch als Westernfan dem Film eine Chance geben, vielleicht nicht mit den Jungs und einer Menge Bier, sonder eher alleine oder mit der (horrorfesten) Freundin im abgedunkelten Raum und mit einer Wolldecke bewaffnet. Tipp!!
Film: Empfehlenswert!
Kauffaktor: Sofort
Bierfaktor: Eins und eins für die Freundin